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Das Feuerwehr Online Magazin | Brandheisse Info´s rund um die Uhr
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Ratingen: Verkehrsunfall mit Notarzteinsatzfahrzeug
07.09.2010 - 09:00 von R. Brüning


Ratingen (NRW) - Am gestrigen 06.09.2010 wurde das Notarzteinsatzfahrzeug der Feuerwehr Ratingen auf einer Einsatzfahrt zu einem Verkehrsunfall um 13:17 Uhr selbst Opfer einer Havarie. Während der VW Transporter mit eingeschaltetem Blaulicht und Einsatzhorn den Blyth-Valley-Ring in Fahrtrichtung Lintorf befuhr, machte ein Ratinger Hyundai-Fahrer ordnungsgemäß die Fahrbahn frei, in dem er mit seinem Fahrzeug an den rechten Fahrbahnrand auswich und gleichzeitig seine Geschwindigeit verringerte. Eine hinter ihm fahrende BMW-Fahrerin überholte den Hyundai, ohne auf das ebenfalls zum Überholen angesetzte Notarzteinsatzfahrzeug zu achten. Hierdurch kam es zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Das Notarzteinsatzfahrzeug schleuderte aufgrund dessen in die Leitplanke der Gegenfahrbahn und wurde erheblich beschädigt. Die Fahrzeugführerin des BMW wurde leicht verletzt mit einem Rettungswagen in das St. Marien Krankenhaus transportiert. Der Rettungsassistent sowie die Notärztin blieben glücklicherweise unverletzt. Den originären Einsatz, ein Motorradunfall auf der BAB 52m, nahm ersatzweise der Notarzt aus Mettmann wahr. Derzeit geht die Feuerwehr Ratingen von einem Totalschaden aus. Ein Reservefahrzeug konnte schon 2 Stunden später in Betrieb genommen werden.



Quelle: Pressemeldung - Feuerwehr Ratingen


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News... » Tönnhausen: Jugendwehr feierte 40 Jähriges Jubiläum mit Ehrungen von Gründungsmitgliedern
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Tönnhausen: Jugendwehr feierte 40 Jähriges Jubiläum mit Ehrungen von Gründungsmitgliedern
06.09.2010 - 19:00 von R. Brüning


Tönnhausen (NI) - Am vergangen Freitag beging die Jugendfeuerwehr mit einer großen Feier ihr 40 jähriges Jubiläum. Unter den geladenen Gästen war auch Winsens stellvertretender Bürgermeister Andre Wiese. Ortsbrandmeister Jens-Peter Wreide betonte in seiner Ansprache wie wichtig die Jugendfeuerwehr in einem Ort wie Tönnhausen für die Nachwuchsgewinnung sei. Hierbei dankte er besonders dem ersten Jugendwart der Wehr Horst Reimers, der 1970 die Jugendgruppe in Tönnhausen aus der Taufe gehoben hat. In dieser Zeit haben fünf Jugendwarte die Gruppe geleitet. Er zählte diese alle Namentlich auf und bedankte sich bei diesen mit einem kleinen Geschenk für ihre langjährige Arbeit. Auch Andre Wiese wies auf die Wichtigkeit der Jugendarbeit in den Feuerwehren hin, auch er überreichte an die jetzige Jugendwartin Nina Scharnberg ein Präsent. Anton Zeyn vom Versicherungsbüro Zeyn, ebenfalls Mitglied der Tönnhäuser Wehr, übereichte im Namen der VGH eine Spende der Gesellschaft an Tönnhausens Jugendwartin und an Winsens Jugendwart Stephan Nowek, auch die Winsener Jugendwehr kann in diesem Jahr auf ihr 40 jähriges Besthen zurückblicken. Stadtbrandmeister Helmut Kuntze hatte neben seinen Glückwünschen für die Jugendwehr auch noch einige Ehrungen mit im Gepäck. So konnte er vier Gründungsmitglieder der Jugendfeuerwehr Tönnhausen mit dem Ehrenzeichen des Landes Niedersachsen für 40 jährige Mitgliedschaft in der Feuerwehr Gerd Bartels, Ulrich Eckhoff, Heinrich Pahl und Wolfgang Rieckmann auszeichnen. Alle Geehrten haben nach der Jugendfeuerwehr in ihrer aktiven Dienstzeit verschiedene Ämter inne gehabt. So war Gerd Bartels sechs Jahre Kassenwart, Ulrich Eckhoff war 15 Jahre Zeugwart, Heinrich Pahl war sechs Jahre Jugendwart und 18 Jahre Kassenwart und Wolgang Rieckmann führte das Amt als Sicherheitsbeauftragter elf Jahre aus, seit 16 Jahre ist er der jetzige Kasssenwart der Wehr. Für all diese ehrenamtlichen Ämter in der Feuerwehr sprach Kuntze allen Ausgezeichneten einen besonderen Dank aus. Ein besonderes Geschenk zum Jubiläum hatte Ehrenortsbrandmeister Horst Reimers und die Vorsitzende der Realgemeinde Ingrid Lüneburg mit im Gepäck, sie spendeten der Jugendwehr einen neuen Wimpel, war der alte doch nach 35 Jahren leicht verschlissen durch die vielen Fahrten zu Zeltlägern und Wettbewerben. Mit großer Freude nahmen die jungen Nachwuchsbrandschützer den Wimpel entgegen. Besonders bedankten sich die jungen Leute bei ihrer Jugendwartin Nina Scharnberg. Mit einer kleinen Rede und einem Präsent sagten sie Dankeschön für die vielen Stunden, die sie mit ihnen ihre Freizeit verbracht hat. Heinrich Pahl gab zum Abschluss der Veranstaltung einen kleinen geschichtlichen Rückblick über 40 Jahre Jugendfeuerwehr Tönnhausen. Dieser Vortrag wurde mit Lichtbildern umrahmt. Aus der jüngeren Vergangenheit zeigte Nina Scharnberg Bilder von der Tönnhäuser Jugend-wehr. Für alle war es eine gelungene Veranstaltung zum Jubiläum.

Die Jugendfeuerwehr Tönnhausen nach der Wimpelübergabe mit Ehrenortsbrandmeister Horst Reimers und Ortsvorsteherin Ingrid Lüneburg

Die Geehrten von links - Ortsbrandmeister Jens-Peter Wreide, Wolfgang Rieckmann, Gerd Bartels, Ulrich Eckhoff, Heinrich Pahl und Stadtbrandmeister Helmut Kuntze



Quelle: Burkhard Giese - Stadtpressewart Feuerwehr Winsen/Luhe


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News... » Over: Motorboot fuhr auf der Elbe bei Over auf Buhnenkopf – Boot von Feuerwehr freigeschleppt – drei Bootsmitglieder von Feuerwehr an Land verbracht
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Over: Motorboot fuhr auf der Elbe bei Over auf Buhnenkopf – Boot von Feuerwehr freigeschleppt – drei Bootsmitglieder von Feuerwehr an Land verbracht
06.09.2010 - 16:00 von R. Brüning


Over (NI) - Einen größeren Bootseinsatz von mehreren Feuerwehren des Landkreises Harburg hat ein auf einen Buhnenkopf auf der Elbe bei Over gelaufenes Motorboot am Sonntag Nachmittag ausgelöst. Die „Mazu“ war dabei gegen 15.10 Uhr aus noch ungeklärter Ursache auf einen in die Elbe ragenden Buhnenkopf gefahren, das Boot blieb darauf liegen und kam aus eigener Kraft nicht mehr frei. Nachdem der Bootseigner einen entsprechenden Notruf abgesetzt hatte, wurden durch die Rettungsleitstelle in Winsen die Feuerwehren aus Over und Bullenhausen sowie die Feuerwehr Hoopte mit dem kreiseigenen Mehrzweckboot zur Bergung des havarierten Motorbootes alarmiert. Die Einsatzkräfte der drei Feuerwehren waren nur wenige Minuten nach der Alarmierung mit rund 50 Feuerwehrleuten und insgesamt vier Booten an der Unfallstelle, die sich in Höhe des Seevesiels in Over befand, eingetroffen. Nach kurzer Erkundung wurden drei der vier Bootsmitglieder durch Feuerwehrboote von dem Motorboot gerettet und an Land verbracht. Danach wurden Bergungsmaßnahmen eingeleitet, das Motorboot war ohne große Schwierigkeiten in kurzer Zeit befreit. Unter Begleitung der Feuerwehrboote wurde das Boot schließlich in den Hafen nach Hamburg-Oortkaten verbracht, wo nun nach weiteren Schäden an dem Bot gesucht wird. Die Ermittlungen zur Unfallursache hat die Wasserschutzpolizei übernommen. Für die drei Feuerwehren war der Einsatz nach gut 45 Minuten beendet.



Quelle: Matthias Köhlbrandt - Kreispressewart der Feuerwehren im LK Harburg


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News... » Walsrode: Historische Feuerwehrausstellung im Heidemuseum Walsrode eröffnet
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Walsrode: Historische Feuerwehrausstellung im Heidemuseum Walsrode eröffnet
06.09.2010 - 13:00 von R. Brüning


Walsrode (NI) - Anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Gründung des Kreisfeuerwehrverbandes Soltau-Fallingbostel wurden am 05. September um 11.00Uhr die Wanderausstellung im Heidemuseum Walsrode eröffnet. Die Bürgermeisterin Silke Lorenz begrüßte die anwesenden Feuerwehrleute und Besucher. Sie lobte das Engagement von Bürgern für Bürger, die freiwillig 24 Stunden am Tag im Notfall helfen. Auch der Brandschutzabschnittsleiter Burkhard Schmale lobte das Ehrenamt und machte deutlich, dass der Kreisfeuerwehrverband ein Zusammenschluss der Feuerwehren im Landkreis Soltau-Fallingbostel ist und seit 100 Jahren die Freiwilligkeit fördert. Der Stadtbrandmeister Richard Meyer freute sich über die vielen Exponate, die für die Bürger zugängig gemacht werden können. Viele Highlights, darunter Vorführungen der historischen Pferdehanddruckspritzen aus Südkampen und Rethem, der mechanischen Drehleiter DL18 und der moderne DLK 23/12 aus Walsrode sowie eines 15er Deutz mit Tragkraftspritzenanhänger aus Altenboitzen rundeten das Programm bei der Eröffnung ab. Untermalt wurde die Veranstaltung vom Spielmannszug aus Honerdingen. Bis zum 26. September sind zu den normalen Öffnungszeiten des Museums weitere Exponate zu bewundern, wie beispielsweise Tragkraftspritzen aus den 40er und 60er Jahren, Alarmierungstechniken vom Feuerhorn bis zum heutigen Funkmeldeempfänger, Urkunden, seltene Dokumente, Uniformen und Ausrüstungsgegenstände. Es wäre wünschenswert, wenn interessierte Bürger, Schulen und Kindergärten diese einmalige Chance nutzen und die Ausstellung besuchen würden.



Quelle: Jens Führer - Pressesprecher der Kreisfeuerwehr Soltau-Fallingbostel


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News... » Steinburg: Erfolgreicher Feuerwehrmarsch
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Steinburg: Erfolgreicher Feuerwehrmarsch
05.09.2010 - 21:00 von R. Brüning


Steinburg (SH) - Der Streckenverlauf führte die insgesamt 1121 Teilnehmer von der Gemeinde Krempermoor durch den ehemaligen Standortübungsplatz der Bundeswehrkaserne vorbei an den Deckmannschen Kuhlen, durch die Gemeinde Kremperheide sowie das angrenzende Moor, die weitläufigen Felder und Wiesen, bis hin zum Startpunkt in Krempermoor. Die insgesamt 1121 Teilnehmer kamen aus 32 Feuerwehren und 25 Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Pinneberg sowie aus 69 Feuerwehren und 26 Jugendfeuerwehren aus dem Kreis Steinburg. Neben Teilnehmern aus den Kreisverbänden nahmen auch Marschgruppen befreundeter Verbände und Organisationen an dem Marsch teil. So war die 2. Kompanie des Lazarettregimentes 11 aus der Stapelholmer Kaserne in Seeth mit einer Abordnung gekommen. Die mit ca. 900 Km mit Abstand weiteste Anreise hatte eine Marschgruppe aus Selenogradsk in Russland. Diese folgten der Einladung des Kreisfeuerwehrverbandes Pinneberg, die seit über sieben Jahren an einem Partnerschaftsprogramm teilnimmt. Auch wenn die Strecke der Jugendfeuerwehr mit 5 Km halb so lang wie die der Erwachsenen war, hielt diese in ihrem Verlauf einige Überraschungen bereit. So mussten die Marschgruppen einige Aufgaben wie "Moortauchen", einem Wasserspiel oder Nägelversenken absolviert werden. Die Teilnehmer zeigten sich durchweg begeistert von der ausgearbeiteten Strecke und dem reibungslosen Ablauf. Die Kreiswehrführungen der Verbände bedanken sich bei den diesjährigen Austrägern des Marsches. Neben den Wehrführungen und den Bürgermeistern danken für die Kreiswehrführungen Frank Homrich und Frank Raether besonders den Frauen und den zahlreichen Helfern, die unzählige Brötchen für die Teilnehmer belegten, der Meierei, die dafür Sorge trug, dass jeder Teilnehmer einen Becher frische Milch bekam sowie der Bundeswehr und der DRK-Bereitschaft Itzehoe. Rückblickend auf einen gelungenen 34. Feuerwehrmarsch darf sich bereits auf den nächsten Marsch in Kölln-Reisiek im Kreis Pinneberg gefreut werden.



Quelle: Pressemeldung - Kreisfeuerwehrverband Steinburg


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News... » Boltersen: Für über 600 Jugendliche beginnen die „Spiele ohne Grenzen“ der Bezirks-Jugendfeuerwehr am 19. September
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Boltersen: Für über 600 Jugendliche beginnen die „Spiele ohne Grenzen“ der Bezirks-Jugendfeuerwehr am 19. September
05.09.2010 - 18:00 von R. Brüning


Boltersen (NI) - Jugendfeuerwehren aus zwölf Landkreisen werden am 19. September nach Boltersen im Landkreis Lüneburg fahren. Dort wartet auf die über 600 Mädchen und Jungen im Alter von zehn bis 18 Jahren ein spannendes und abwechslungsreiches Spiel-ohne-Grenzen. Insgesamt wurden 66 Mannschaften eingeladen. In den letzten Monaten haben sich vielfach die Jugendfeuerwehren bei ähnlichen Veranstaltungen auf Kreisebene qualifiziert und fiebern jetzt dem Vergleich auf Bezirksebene entgegen. Langeweile dürfte an diesem Tag ein Fremdwort sein. Bei unterschiedlichen Stationen von Wasserspielen bis zu Aufgaben, bei denen es auf Geschicklichkeit und Schnelligkeit ankommt, dürfte es mit viel Spaß zu rechnen sein. Immer wird der Teamgeist und die Zusammenarbeit des Feuerwehrnachwuchses gefordert sein. Die Vorbereitungen der ausrichtenden Ortsfeuerwehr Boltersen laufen bereits auf Hochtouren. Die Mitglieder freuen sich auf ihre Gäste und werden für einen reibungslosen Ablauf und das leibliche Wohl der Teilnehmer und Zuschauer sorgen. Zuschauer und interessierte Gäste sind herzlich eingeladen, die Jugendfeuerwehren der Bezirksebene Lüneburg am 19. September in Boltersen auf dem Sportplatz „Bahnhofstraße“ zu besuchen. Im Rahmen der Siegerehrung werden gegen 16:30 Uhr auch die Gewinner des Umweltschutzpreises der Bezirks-Jugendfeuerwehr Lüneburg ermittelt und bekanntgegeben. Hier hatten sich elf Jugendfeuerwehren mit teilweise bemerkenswerten Aktionen rund um den Umwelt- und Naturschutz beworben.

Die Mädchen und Jungen sortieren sich nach ihren Zahlen von eins bis neun, ohne den Boden zu berühren. Auf einem Baumstamm ein wackliges Unterfangen

Kritisch betrachten die Jugendlichen ihr Armaturenpuzzle. Die verschiedenen Gerätschaften dienten hier als großes Puzzle.
Archivfotos – Spiel-ohne-Grenzen 2008 in Delmsen (SFA)



Quelle: Text und Fotos - Christof Renken - FBL Öffentlichkeitsarbeit Bezirks-Jugendfeuerwehr Lüneburg


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News... » Herdecke: Starke Rauchentwicklung aus dem Gewerbegebiet Gahlenfeld - Feuerwehr löschte illegales Gartenfeuer und wurde beleidigt
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Herdecke: Starke Rauchentwicklung aus dem Gewerbegebiet Gahlenfeld - Feuerwehr löschte illegales Gartenfeuer und wurde beleidigt
05.09.2010 - 15:00 von R. Brüning


Herdecke (NRW) - Viele Bürger der Stadt Herdecke machten sich um das Gewerbegebiet Gahlenfeld große Sorgen. Eine starke Rauchentwicklung war gegen 19:30 Uhr weithin sichtbar. Es handelte sich nicht um einen Großbrand, sondern nur um ein nicht genehmigtes und illegales Gartenfeuer. Eine 71- jährige Anwohnerin der Gahlenfeldstraße wollte den frischen Grünschnitt ihrer Tannen im Garten verbrennen. Da der Grünschnitt sehr feucht war, kam es zu einer intensiven Rauchentwicklung die in gesamt Herdecke weithin sichtbar war. Mehrere Einwohner aus verschiedenen Stadtteilen alarmierten die Feuerwehr über Notruf 112. Als die ersten Einsatzkräfte eintrafen, stellten diese fest, dass es sich bei der Rauchentwicklung um ein Gartenfeuer handelte. Ein vor Ort anwesender Ordnungsbeamter stellte direkt fest, dass es sich um ein nicht genehmigtes und somit illegales Feuer handelte. Die Einsatzkräfte gaben der Verursacherin Zeit das Feuer eigenständig zu löschen. Als dies nicht kurzfristig gelang und eine Ausbreitungsgefahr auf weitere Bäume bestand, mussten die ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr eingreifen. Zunächst mussten diese über einen Gartenzaun klettern, da die Bewohnerin den Zutritt zu ihrem Grundstück verweigerte. Nach dem Feuerschutz- und Hilfeleistungsgesetz NRW ist es Einsatzkräften im Einsatzfall erlaubt, private Grundstücke ohne Zustimmung der Eigentümer zu betreten. Das Feuer wurde kurzerhand mit einem C-Rohr gelöscht. Da das Feuer vermutlich mit Brandbeschleunigern entzündet wurde und um Glutnester zu bedecken wurde abschließend noch Schaum auf den brennbaren Stoff aufgetragen. Traurig ist neben des illegalen Brandes zudem die Tatsache, dass sich die Ehrenamtler der Feuerwehr wilde Beschimpfungen der Verursacherin anhören mussten. Der Einsatzleiter erstatte bei der ebenfalls anwesenden Polizei Strafanzeige wegen Beleidigung. Ein Löschzug war 45 Minuten im Einsatz. "Traurig ist, dass sich unsere ehrenamtlichen Kräfte die Tag und Nacht für ihre Einwohner erreichbar sind, solche Beleidigungen anhören müssen", so ein Feuerwehrsprecher.



Quelle: Pressemeldung - Feuerwehr Herdecke / Foto: Jens Schumacher


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News... » Ratingen: Tag der offenen Tür erfolgreich
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Ratingen: Tag der offenen Tür erfolgreich
05.09.2010 - 12:00 von R. Brüning


Ratingen (NRW) - Mit vielfältigem Programm, Führungen und kulinarischen Abrundungen wurde der Tag der offenen Türe auf der Hauptfeuer- und Rettungswache Ratingen bei besten Witterungsbedingungen zum Erfolg. Freiwillige Feuerwehr Ratingen Mitte, Rettungsdienst der Berufsfeuerwehr und die Sondereinheiten "ABC-Zug" für Gefahrstoffeinsätze und "IuK-Zug" für Führungsunterstützung wie auch die Jugendfeuerwehr und der Förderverein präsentierten der interessierten Bevölkerung sowohl Technik zum anfassen und anschauen als auch die Leistung der Einheiten in Einsatzübungen. An einer Einbauküchenzeile wurden die Gefahren von brennendem Fett auf dem Hof demonstriert. Eine Gefahrgutunfall wurde genauso wie ein Zimmerbrand in Übungen gemeistert. Kinder wurden geschminkt, die Gefahren des Brandrauches praktisch dargestellt. Besucher konnten die schwere Arbeit mit hydraulischen Rettungsgeräten des Rüstwagen praktisch erleben. Fast 20 Führungen wurden durch die Wache mit Besuchergruppen durchgeführt. Und zwischen den Programmpunkten stärkten sich die Gäste im "Cafe Florianstube" oder in der "Grillstube Fahrzeughalle". Die Feuerwehr begrüße über den Tag über 1.000 Besucher auf der Hauptfeuer- und Rettungswache. Und der Einstimmige Tenor am Ende des Tages bei Besuchern wie den Kameraden und Kollegen lautet: Wir freuen uns schon auf den nächsten Tag der offenen Türe. (JN und RSCH)



Quelle: Pressemeldung - Feuerwehr Ratingen


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News... » Handeloh: Zwei Verletzte bei Bahnunfall in Handeloh – PKW Mercedes kollidierte mit Nahverkehrszug – Feuerwehr betreut 153 Bahnreisende
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Handeloh: Zwei Verletzte bei Bahnunfall in Handeloh – PKW Mercedes kollidierte mit Nahverkehrszug – Feuerwehr betreut 153 Bahnreisende
05.09.2010 - 09:00 von R. Brüning


Handeloh (NI) - Ein Bahnunfall hat sich am Sonnabend Vormittag am Bahnübergang in der Hauptstraße in Handeloh ereignet, bei dem zwei Menschen teils schwer verletzt wurden. Dabei waren aus noch ungeklärter Ursache ein PKW Mercedes Cabrio SL und ein Nahverkehrszug der DB AG, der so genannten Heidebahn miteinander kollidiert, der Mercedes Fahrer wurde dabei erheblich am Kopf verletzt, auch eine weitere Frau erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen. Ein Großaufgebot an Rettungsdienst und Feuerwehr war im Einsatz, um im weiteren Verlauf mutmaßlich eingeklemmte Personen zu befreien, Verletzte zu versorgen, auslaufende Betriebsstoffe abzustreuen und Bahnreisende zu betreuen. Um 09.04 Uhr waren die Feuerwehren aus Handeloh und Welle, der Rüstwagen der Feuerwehr Buchholz, der Einsatzleitwagen der Samtgemeinde Tostedt sowie ein Rettungswagen und der Notarzt des DRK zu dem Bahnübergang gerufen worden. Dort war der mit einem Mann besetzte PKW mit einem Nahverkehrszug kollidiert, in dessen Folge der PKW aus dem Gleisbett neben die Gleise geschleudert wurden dort völlig zerstört liegen blieb. Die Bahn kam nach dem Zusammenprall rasch zum Stehen. Der Fahrer des Mercedes erlitt bei dem Unfall erhebliche Kopfverletzungen, er wurde durch erste eintreffende Feuerwehrkräfte aus Handeloh und Welle befreit und bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes versorgt. Sowohl der Lokführer des am Unfall beteiligten Zuges als auch ein zweiter Lokführer eines zweiten, nicht beteiligten Zuges blieben unverletzt. Da in der Anfangsphase des Einsatzes nicht klar war, ob im am Unfall beteiligten Zug Personen verletzt worden waren, ließ die Einsatzleitung mit Gemeindebrandmeister Joachim Vobienke an der Spitze die Schnelleinsatzgruppe Heide des DRK sowie die Feuerwehren aus Tostedt und Todtglüsingen für eine Zugevakuierung und Betreuung nachalarmieren. Auch mussten aus dem verunfallten PKW und auch aus dem schwer beschädigten Zug auslaufende Betriebsstoffe abgestreut werden. Primär wurden von den gut 90 Feuerwehrkräften die insgesamt 153 Bahnreisenden aus den Zügen geholt und in einem naheliegenden Gasthaus betreut, diese waren aber nach Sichtung durch eine Notärztin nicht verletzt und konnten in Ersatzzügen ihre Fahrt fortsetzen. Der Fahrer des Mercedes kam nach einer rettungsdienstlichen Versorgung in das Krankenhaus nach Buchholz, auch die leichtverletzte Frau wurde rettungsdienstlich behandelt. Die Kräfte der SEG des DRK wurden nicht mehr eingesetzt. Die Feuerwehrkräfte dichteten Leckagen an beschädigten Waggons ab und verhinderten so ein weiteres Auslaufen von Dieselkraftstoff, auch aus dem verunfallten PKW wurden die auslaufenden Betriebstoffe abgestreut. Nach gut eineinhalb Stunden wurde die Unfallstelle der Deutschen Bahn zur weiteren Veranlassung übergeben. Die Bahnstrecke Buchholz-Soltau blieb wegen der Rettungs- und Aufräumarbeiten längere Zeit gesperrt. An dem PKW entstand Totalschaden, auch der Zug wurde durch den Unfall schwer beschädigt. Die Bundespolizei hat die weiteren Ermittlungen zur Unfallursache übernommen.



Quelle: Matthias Köhlbrandt - Kreispressewart der Feuerwehren im LK Harburg


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News... » Sprockhövel: LKW-Bremsen heißgelaufen - Feuerwehr kühlt Bremssystem
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Sprockhövel: LKW-Bremsen heißgelaufen - Feuerwehr kühlt Bremssystem
03.09.2010 - 21:00 von R. Brüning


Sprockhövel (NRW) - Am Freitag mittag gegen 12.50 Uhr wurde die Feuerwehr Sprockhövel zur South-Kirkby-Straße gerufen: Dort waren Bremsen einer LKW-Sattelzugmaschine heißgelaufen. Die Feuerwehr kühlte das Bremssystem mit Wasser und stellte den Brandschutz am LKW sicher. Außerdem wurde die Einsatzstelle bis zum Eintreffen der Polizei gegen den fließenden Verkehr abgesichert. Die Temperatur der Bremsanlage wurde mit Hilfe einer Wärmebildkamera kontrolliert. Nach dem Abkühlen der Bremsanlage war das Fahrzeug nicht fahrbereit und bedurfte des Eingreifens eines LKW-Service vor Ort. Daher wurde die Einsatzstelle nach Abschluss der Arbeiten der Feuerwehr an die zuständige Polizei übergeben. Im Einsatz waren sechs Feuerwehrleute mit zwei Fahrzeugen bis 13.45 Uhr.



Quelle: Pressemeldung - Feuerwehr Sprockhövel


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    Habe halt ne neugierige Family Juhu
     
    Carsten1969 info
    Hmmm...bei mir klingelt nie das Tele wenn die Sirene geht Ne ne
     
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    Würd mich auch interessieren, rufen mich schon alle an, weil die Sirene ging.
     
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